7MMSCFD Erdgas-Dekarbonisierungsanlage

Kurzbeschreibung:

● Ausgereifter und zuverlässiger Prozess
● Geringer Energieverbrauch
● Kufenmontierte Geräte mit geringer Stellfläche
● Einfache Installation und Transport
● Modulares Design


Produktdetails

Physikalisch-chemische Eigenschaften von MDEA und Entkohlungsprinzipfür Erdgas

MDEA, wissenschaftlicher Name N-Methyldiethanolamin, ist eine farblose oder leicht gelbliche, viskose Flüssigkeit.

Molekularformel: CH3N(CH2CH2OH)2 ,

Siedepunkt: 246~249 ℃ /760mmhg ; spezifisches Gewicht: 1,0425 g/ml ( 20 ℃);

Gefrierpunkt: -21 ℃ (Reinheit 99%) ); Viskosität: 101Cp ( 20 ℃);

Es ist leicht mit Wasser, Ethanol, Ether usw. mischbar; in Wasser schwach alkalisch; in saurem Kohlendioxid und Schwefelwasserstoffgas findet eine chemische Reaktion statt, und bei höherem Druck haben Kohlendioxid und Schwefelwasserstoffgas eine höhere Konzentration. Daher ist der gesamte Absorptionsprozess ein physikalischer und chemischer Absorptionsprozess.

Die MDEA-reiche Flüssigkeit gelangt nach der Absorption von Schwefelwasserstoff und Kohlendioxid in den Entspannungsbehälter zur Vakuumverdampfung und anschließend in den Regenerationsturm. Dort wird sie erhitzt und am Turmboden zersetzt, wodurch Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff vollständig freigesetzt werden. Gleichzeitig steigt das Gas am Turmboden auf und bewirkt eine sekundäre Strippung der Flüssigkeit am Turmkopf. Der gesamte Regenerationsprozess ist somit ein physikalisch-chemischer Regenerationsprozess. Die spezifische chemische Reaktion lautet wie folgt:

R2R'N + H2S → R2R'NH +HS (Sofortreaktion)

R2R'N+CO2+ H2O R2R'NH +HCO3 (langsame Reaktion)

 

Absorption und RegenerationEntkohlungsprinzipfür Erdgas

Nachdem das Zufuhrgas die Batteriegrenze erreicht hat, werden Verunreinigungen und Tröpfchen im Filterseparator abgetrennt und das Gas tritt von unten in den Absorptionsturm ein. Im Turm wird es im Gegenstrom mit der von oben eingesprühten MDEA-Lösung in Kontakt gebracht. Die wässrige MDEA-Lösung (aminarme Lösung) absorbiert Schwefelwasserstoff und Kohlendioxid aus dem Erdgas, sodass diese entfernt werden und die technischen Anforderungen des Betreibers erfüllt sind. Das gereinigte Gas wird nach Verlassen des Absorptionsturms am oberen Ende durch den Produktgasabscheider abgeleitet.

Unter der Steuerung des Flüssigkeitsstandregelventils wird das angereicherte Amin vom Boden des Absorptionsturms in den Entspannungsbehälter befördert. Das angereicherte Amin gelangt vom Boden des Absorptionsturms in den Entspannungsbehälter. Die meisten im angereicherten Amin absorbierten Kohlenwasserstoffe werden in die Entspannungsgasphase desorbiert. Unter der Steuerung des Druckregelventils wird der Entspannungsdampf dem Brenngassystem zugeführt. Die angereicherte Aminflüssigkeit wird dem Wärmetauscher für mageres/angereichertes Amin zugeführt. Das heiße magere Amin aus dem Regenerationsturm erwärmt das angereicherte Amin aus dem Entspannungsbehälter, welches anschließend in den Amin-Regenerationsturm gelangt.

Der im Verdampfer am Boden des Aminregenerierungsturms erzeugte Dampf trifft im Gegenstrom auf die angereicherte Aminlösung und entfernt das saure Gas, wodurch die Regeneration des angereicherten Amins abgeschlossen wird. Unter der Kontrolle des Flüssigkeitsstandregelventils am Boden des Aminregenerierungsturms fließt die heiße, entfettete Aminlösung in den Wärmetauscher für entfettetes und angereichertes Amin über. Die Amin-Boosterpumpe erhöht den Druck des Amins im Aminpuffertank auf 1,0 MPa und fördert es in den Absorptionsturm. Ein Durchflussregelventil in der Zuleitung des entfetteten Amins zum Absorptionsturm steuert den Zufluss des entfetteten Amins in den Absorptionsturm.

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