7MMSCFD TEG-Entwässerungsanlage zur Erdgasaufbereitung und Wasserentfernung

Kurzbeschreibung:


Produktdetails

1. Technische Anforderungen

Der Prozess des TEG (Triethylenglykol-Dehydratisierungsanlage) müssen den einschlägigen nationalen Normen und Spezifikationen entsprechen;

Auslegungsdruck der Anlage: 1320 psig;

auf Kufen montiertGasreinigungsplant, der Prozessablauf auf der Anlageneinheit ist reibungslos, die Anlagenanordnung ist sinnvoll und es ist genügend Platz für Produktion, Betrieb und Wartung vorhanden;

Betrieb an 330 Tagen pro Jahr, die restliche Zeit für Wartungsarbeiten;

Das Material der Bodenwanne des Turms muss Edelstahl 316 oder ein anderes korrosionsbeständiges Material sein.

Design Level #600,

Auslegungstemperatur des Geräts: 200 Grad Fahrenheit.

Beachten Sie hohe CO2-Werte, da dort Korrosion auftreten kann.

Aminentferner und andere korrosionsanfällige Geräte müssen innen beschichtet werden.

Rotierende Maschinen sollten von einem zuverlässigen Hersteller stammen.

2. Beschreibung der Prozesstechnologie

Das gesättigte, feuchte Erdgas strömt durch dieFilterabscheiderUm die Tröpfchen ab 5 μm abzutrennen, gelangt das Gas in den Gas-Flüssigkeits-Abscheider der Entwässerungsanlage, um die freie Flüssigkeit abzutrennen. Das abgetrennte Gas strömt über das Steigrohr des Absorptionsturms in die Absorptionszone. Regeneriertes Triethylenglykol wird am oberen Ende des Absorptionsturms eingesprüht und kommt von unten nach oben mit dem Erdgas in Kontakt, um durch Stoffaustausch Feuchtigkeit zu entfernen. Das entfeuchtete Erdgas wird über den Nebelabscheider am Turmkopf von Glykoltröpfchen mit einem Durchmesser von über 5 μm befreit und verlässt den Turm.

Nach dem Austritt aus dem Absorptionsturm gelangt das Erdgas in einen Gehäusewärmetauscher und tauscht Wärme mit dem heißen, mageren Glykol aus, bevor es erneut in den Turm eintritt, um die Temperatur des Triethylenglykols zu senken. Das Erdgas durchläuft nach dem Wärmeaustausch einen Filterabscheider zur Abtrennung des mitgeführten Glykols und wird anschließend in die externe Rohrleitung geleitet. Das mit Feuchtigkeit aus dem Erdgas angereicherte Triethylenglykol strömt aus dem Absorptionsturm und gelangt zum Flüssigkeitsstandregelventil. Nach der Druckentlastung tritt es in die Rücklaufkühlschlange am Kopf der Rektifikationskolonne ein und tauscht Wärme mit dem im Verdampfer erzeugten Heißdampf aus, um den Rücklauf am Kolonnenkopf zu erzeugen. Nachdem die Rücklaufkühlung am Kolonnenkopf bereitgestellt wurde, wird das Produkt auf etwa 50 °C erhitzt und gelangt dann aus der Spirale in den Triethylenglykol-Entspannungsbehälter. Dort wird das mit Triethylenglykol angereicherte Gas auf 0,4–0,6 MPa entspannt, wobei die darin gelösten Kohlenwasserstoffe und andere Gase verdampfen. Dieser Gasanteil dient als Brenngas für die Verbrennung im Verdampfer.

Das entspannte, mit Triethylenglykol angereicherte flüssige Gemisch durchläuft einen mechanischen Filter zur Abtrennung mechanischer Verunreinigungen und anschließend einen Aktivkohlefilter zur weiteren Adsorption der im Triethylenglykol gelösten Kohlenwasserstoffe und Abbauprodukte. Danach gelangt es in den Plattenwärmetauscher für mageres und fettes Gemisch, tauscht Wärme mit dem hocherhitzten, mageren Triethylenglykol aus dem Wärmetauscher-Pufferbehälter im unteren Teil des Triethylenglykol-Verdampfers aus und erwärmt sich auf ca. 150 °C, bevor es in die Rektifikationskolonne für das angereicherte Gemisch eintritt.

Im Triethylenglykol-Verdampfer im unteren Teil der Rektifikationskolonne wird das Triethylenglykol auf 193 °C erhitzt. Das im Triethylenglykol enthaltene Wasser wird durch die Fraktionierung in der Rektifikationskolonne abgetrennt und am Kopf der Kolonne abgeführt. Das entfettete Glykol mit einer Konzentration von ca. 99 Gew.-% fließt aus der Entfettungskolonne im Verdampfer in den unteren Triethylenglykol-Wärmetauscherbehälter. Durch die Einwirkung des Trockengases in der Entfettungskolonne kann die Konzentration des entfetteten Glykols im Wärmetauscherbehälter 99,5 % bis 99,8 % erreichen.

Im Glykolpuffertank gelangt das magere Glykol mit einer Temperatur von ca. 193 °C in den Wärmetauscher für mageres und reichhaltiges Glykol, um Wärme mit dem reichhaltigen Glykol auszutauschen. Dabei sinkt die Temperatur auf ca. 100 °C, bevor das flüssige Triethylenglykol in die Pumpe gelangt. Das magere Triethylenglykol wird in den Gas-Flüssigkeits-Wärmetauscher außerhalb des Absorptionsturms gepumpt und nach der Abkühlung im Gas-Wärmetauscher außerhalb des Turms von oben in den Absorptionsturm eingeleitet, um den Lösungsmittelkreislauf zu schließen.

Das aus dem Trockengasleitungsabschnitt am Ausgang des Absorptionsturms entnommene Trockengas ist das Strippgas der Rektifikationskolonne.

3. Technische Indikatoren

Verarbeitungskapazität: 7MMSCFD

Betriebliche Flexibilität: 50–120 %

Produktgas: Wassergehalt ≤7lb s/SCF

Auslegungslebensdauer der stationären Ausrüstung: 15 Jahre

Betriebszeiten: 330 Tage/Woche

TIFF-Informationen


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