Kurzer Ablaufplan für Erdgasaufbereitungsanlagen und LNG-Anlagen
Ziel der frühen Gasunternehmen war es, durch die Erdgasverarbeitung Projekteinnahmen zu generieren. In der Anfangsphase der Gasförderung wird das aus der Quelle geförderte Gas aufbereitet, um die Qualitätsvorgaben für den Verkauf zu erfüllen. Das aufbereitete Erdgas wird über die firmeneigene Pipeline zur Erdgasmessstation in der Region Arar transportiert. Dort wird es gemessen und als Brennstoff an Ignite (den Erdgasabnehmer) verkauft. Die druckgeregelte Messung erfolgt in der Anlage. Im ersten Jahr, innerhalb von 36 Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage, werden 35 Millionen Standardkubikfuß pro Tag (MMSCFD) gefördert, im zweiten Jahr bis zum Ende der 36-monatigen Pachtdauer beträgt die jährliche Fördermenge 120 MMSCFD.
Dieser technische Vorschlag ist ein umfassender Vorschlag für das Karuka-Gebiet. Erdgasverarbeitung Das Projekt ist in Erdgasaufbereitungsanlagen, Fernleitungen und Hilfseinrichtungen unterteilt. Die Erdgasaufbereitungsanlagen umfassen im Wesentlichen die Drosselung und Druckreduzierung des aus der Gasquelle kommenden Hochdruck-Erdgases, die indirekte Erwärmung des gedrosselten und gekühlten Erdgases sowie die Weiterverarbeitung im Trennsystem mittels Dreiphasenabscheider und Entkohlungs- und Entwässerungsanlage. Das Erdgas, das Wasser, Öl und feste Verunreinigungen enthält, wird anschließend von Kohlendioxid und Feuchtigkeit befreit. Das so gewonnene Produktgas wird weiterverarbeitet. Erdgasbehandlung Das Erdgas wird über eine 48 km lange Pipeline zur Erdgasmessstation im Gebiet von Arar transportiert und dort druckreguliert und gemessen, bevor es an Ignite (Erdgaskäufer) verkauft wird. Geplant ist außerdem der Bau einer Verflüssigungsanlage mit einer Kapazität von 10 MMSCFD am Terminal. 
Die gesamte Erdgasaufbereitungsanlage umfasst elektrische Anlagen, darunter eine gasbetriebene Stromerzeugung, ein Kühlwassersystem, ein Stickstoff-Druckluftsystem, eine Meerwasserentsalzungsanlage, eine Thermoölheizung, eine Lösungsmittelabfüllanlage, eine Abwasserbehandlungs- und -entsorgungsanlage sowie weitere Versorgungs- und Infrastruktureinrichtungen. Gleichzeitig verfügt die Anlage über Sicherheitssysteme wie eine Fackelableitung. Die Kapazität beträgt 10 Millionen Standardkubikfuß pro Tag (MMSCFD). Erdgasverflüssigungsanlage Die Anlage wird unabhängig errichtet und verfügt über Energie-/elektrische Einrichtungen wie eine gasbetriebene Stromerzeugungsanlage, ein Wasserkreislaufsystem, ein Druckluftsystem für Instrumente mit Stickstoff, eine Meerwasserentsalzungsanlage, ein Wärmeträgeröl-Heizsystem, ein Lösungsmittelabfüllsystem, eine Abwasserbehandlungsanlage sowie Versorgungs- und Infrastruktureinrichtungen wie z. B. Abflusssysteme. Die gesamte Verflüssigungsanlage umfasst außerdem Sicherheitssysteme wie z. B. Fackelableitungen.
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