Die Stadt Yining förderte das Projekt „Kohle zu Strom“ kontinuierlich.

Am 2. Oktober wurde von den zuständigen Behörden der Stadt Yining bekannt gegeben, dass der Bau des Projekts „Kohle zu Strom“ in Yining intensiviert wird. Es wird erwartet, dass alle 256 Umstellungsprojekte bis Oktober in Betrieb genommen werden und immer mehr Bürger die Vorteile der Energiewende spüren werden.
Am selben Tag wurden in der Berufsschule Yining einige Luftenergieanlagen installiert, und über zehn Monteure waren mit Schweiß- und Installationsarbeiten beschäftigt. Li Zhiqiang, der Projektleiter vor Ort, erklärte, dass die Heizfläche der Schule 22.350 Quadratmeter umfasst. Zuvor wurde sie mit zwei kleinen, je zehn Tonnen schweren Kohlekesseln beheizt, was einen hohen Kohleverbrauch und erhebliche Umweltbelastung verursachte. Nun wurden sie durch 16 Luftenergieanlagen ersetzt, deren Hauptvorteil in der sauberen und umweltfreundlichen Verbrennung liegt. Es wird ein Flachtal-Betriebsmodus angewendet. Der im Tal erzeugte Strom wird nachts zur Wärmespeicherung genutzt, und das im Nachtspeicher gespeicherte Warmwasser dient tagsüber zur Wärmeversorgung. Dies ist deutlich effizienter als der thermische Wirkungsgrad herkömmlicher Kohlekessel.
„Um der extremen Kälte zu begegnen, haben wir zwei elektrische Zusatzkessel in den Kreislauf integriert. Die Installation des Projekts soll voraussichtlich in einer Woche abgeschlossen sein“, sagte Li Zhiqiang. Er fügte hinzu, dass nach der Inbetriebnahme des Projekts in jeder Heizperiode die Menge an Kohle, Kohlendioxid und Staubemissionen deutlich reduziert werden könne und das Projekt einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leiste.
Als umweltfreundliche und saubere Energiequelle ist elektrische Energie die beste Wahl zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung. Seit Yining den neuen Energienutzungsmodus „Kohle durch Strom, Öl durch Strom und Gas durch Strom ersetzen“ propagiert, hat das Unternehmen das Konzept „Grünes Wasser und grüne Berge sind goldene und silberne Berge“ fest verankert, die Arbeitsaufträge der Zentralregierung, der autonomen Regionen und der autonomen Präfekturen konsequent umgesetzt und das Projekt „Kohle zu Strom“ in Gebieten ohne Fernwärmeversorgung energisch vorangetrieben, um ökologische Prioritäten zu setzen und eine grüne Entwicklung zu fördern. Ziel ist es, die Energiestruktur umfassend zu optimieren und ein grünes Entwicklungsumfeld zu schaffen.

15.10.2021


Veröffentlichungsdatum: 15. Oktober 2021