Brandneu: Die wegweisende 200-MMSCFD-TEG-Anlage des Ölfelds Daqing in Sichuan steht kurz vor der Fertigstellung.
Die 200 MMSCFD TEG-Dehydratisierungseinheit Die LNG-Verflüssigungsanlage des Ölfelds Daqing im Kreis Wusheng, Provinz Guang'an, Sichuan, befindet sich in der Endphase der Installation. Die Anlage, die nach Produktionsbeginn im März im Juli ausgeliefert werden soll, ist einer der größten Onshore-Gasknotenpunkte Chinas. Sie nutzt die Triethylenglykol-(TEG)-Absorptionstechnologie, um Erdgas zu entfeuchten, die Integrität der Pipeline zu gewährleisten und die Spezifikationen für LNG-Rohstoffe zu erfüllen. Der Zeitpunkt fällt mit Daqings jüngstem Durchbruch bei der Schwerölentwässerung zusammen (Kostensenkung um 80 % durch thermoelektrochemische Verfahren)⁵ und unterstreicht den doppelten Fokus des Unternehmens auf die Optimierung konventioneller und unkonventioneller Ressourcen.

Warum TEG dominiert:
- Effizienz und Skalierbarkeit: TEG-Einheiten erreichen Taupunkte unter -40 °C, was für die VerflüssigungDie
- Marktboom: Der weltweite Umsatz mit TEG-Dehydratisierungsanlagen erreichte 2024 874 Mio. US-Dollar und wird bis 2031 voraussichtlich auf 1,3 Mrd. US-Dollar ansteigen (jährliche Wachstumsrate: 6,2 %). China ist der Haupttreiber der Nachfrage im asiatisch-pazifischen Raum, angetrieben durch den Ausbau von Schiefergas- und LNG-Vorkommen.
Branchenausblick:
Da SLB, CECO und Sichuan Goldstar die Lieferketten dominieren, setzt Daqings Wusheng-Projekt einen Präzedenzfall für modulare, hochleistungsfähige Anlagen. Da Betreiber der Reduzierung der Betriebskosten Priorität einräumen – und dabei Daqings TEG-Design mit „*3 Jahren Wartung und 20 Jahren Lebensdauer*“ nachahmen – wird die Anpassungsfähigkeit der Technologie an Offshore- und abgelegene Standorte die Verbreitung beschleunigen.
Fazit:
Daqings Erfolg in Sichuan ist nicht nur ein Meilenstein im Projekt, sondern ein Vorbild für Chinas Souveränität in der Gasinfrastruktur. Innovationen im Bereich thermoelektrischer Gastechnologie (TEG) (z. B. Systeme mit einem Glykolverlust von unter 25 mg/Nm³) werden voraussichtlich die Dekarbonisierungszentren der nächsten Generation dominieren.









