Einführung des Verfahrens der TEG-Entwässerungsanlage in die Erdgasaufbereitungsanlage
Die Lösungsmittelabsorptionsmethode ist eine der am häufigsten verwendeten Methoden. Dehydratisierungsprozess in der Erdgasverarbeitungsindustrie TEG-Dehydratation Die Dehydratisierung mit Triethylenglykol wird üblicherweise als Lösungsmittel eingesetzt. Sie basiert auf dem Absorptionsprinzip und verwendet Glykolverbindungen (wie Triethylenglykol) als Absorptionsmittel, um Erdgas vollständig zu absorbieren und Wasser an das Lösungsmittel abzugeben, wodurch die Dehydratisierung erreicht wird.
Nach dem Austritt aus dem Absorptionsturm gelangt das Erdgas in einen Gehäusewärmetauscher und tauscht Wärme mit dem heißen, mageren Glykol aus, bevor es in den Turm eintritt, um die Temperatur des TEG zu senken. Das Erdgas nach dem Wärmeaustausch durchläuft den Filterabscheider zur Abtrennung des mitgeführten Glykols und wird anschließend in die externe Rohrleitung geleitet. Das mit Feuchtigkeit aus dem Erdgas angereicherte TEG strömt aus dem Absorptionsturm und gelangt zum Flüssigkeitsstandregelventil. Nach der Druckentlastung tritt es in die Rücklaufkühlschlange am Kopf der Rektifikationskolonne ein und tauscht Wärme mit dem im Verdampfer erzeugten Heißdampf aus, um den Rücklauf am Kolonnenkopf zu erzeugen. Nach der Bereitstellung der Rücklaufkühlleistung wird es auf etwa 50 °C erwärmt und verlässt die Schlange anschließend im TEG-Entspannungsbehälter. Im Entspannungsbehälter wird das angereicherte Glykol auf 0,4–0,6 MPa entspannt, und die im TEG gelösten Kohlenwasserstoffe und anderen Gase werden entgast. Dieser Gasanteil dient als Brenngas für die Verbrennung im Verdampfer.

Das entspannte, fettreiche TEG durchläuft einen mechanischen Filter zur Abtrennung mechanischer Verunreinigungen und anschließend einen Aktivkohlefilter zur weiteren Adsorption der im TEG gelösten Kohlenwasserstoffe und der Abbauprodukte. Danach gelangt es in den Plattenwärmetauscher für mageres und fettes Flüssigkeitsgemisch, tauscht Wärme mit dem hocherhitzten, mageren TEG aus dem Wärmetauscher-Pufferbehälter im unteren Teil des TEG-Verdampfers aus und erwärmt sich auf ca. 150 °C, bevor es in die Rektifikationskolonne für fettes Flüssigkeitsgemisch eintritt.
Im TEG-Verdampfer im unteren Teil der Rektifikationskolonne wird das TEG auf 193 °C erhitzt. Das darin enthaltene Wasser wird fraktioniert und durch die Fraktionierung der Rektifikationskolonne am Kopf der Kolonne abgeführt. Das Glykol mit einer Konzentration von ca. 99 Gew.-% fließt aus der Strippkolonne des Verdampfers in den unteren TEG-Wärmetauscher. Durch die Einwirkung des Trockengases in der Strippkolonne kann die Glykolkonzentration im Wärmetauscher 99,5–99,8 % erreichen.
Im Glykolpuffertank gelangt das magere Glykol mit einer Temperatur von ca. 193 °C in den Wärmetauscher für mageres und fettes Glykol, um Wärme mit dem fetten Glykol auszutauschen. Dabei sinkt die Temperatur auf ca. 100 °C, bevor das flüssige TEG in die Pumpe gelangt. Das magere flüssige TEG wird in den Gas-Flüssigkeits-Wärmetauscher außerhalb des Absorptionsturms gepumpt und nach der Abkühlung im Gas-Wärmetauscher außerhalb des Turms von oben in den Absorptionsturm eingeleitet, um den Lösungsmittelkreislauf zu schließen.
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